Energie (Verbrauchen und Verschwenden)

Sprecher “Verbrauchen und Verschwenden”: Sepp Eisenriegler

Sprecher “Energie”: Franz Schweighofer

Viel zu oft landen wertvolle Lebensmittel und andere Ressourcen im Müll. Strom, Boden und Rohstoffe werden leichtsinnig verbraucht. Eine sinnvolle Kreislaufwirtschaft mit konsequenten Re- und Upcycling-Konzepten vermindert Abfall und führt die kostbaren Ressourcen wieder zurück ins System. Ressourcen sollten immer wieder gebraucht und nicht nur einmal verbraucht werden können! Auch an der Langlebigkeit vieler Produkte muss unbedingt gearbeitet werden.

Rede mit! Was kann die Politik in Österreich tun, um die Verschwendung von Strom, Rohstoffen, Boden und Lebensmitteln einzudämmen?
Bis zum 15.2. war es möglich, Stellungnahmen abzugeben. Alle Beiträge fließen in die beiden Klimakonferenzen am 9. März in Wien und am 23. März in Salzburg ein. zur Anmeldung 
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Ursula
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Ursula

Gesetzliche Vorgaben für die Lebensdauer von Produkten: Verbot von den weit verbreiteten “Sollbruchstellen” bei Geräten.

Cloud
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Cloud

Sehr gute Idee! Leider werden die wenigsten Geräte noch in Österreich produziert. Könnte allerdings eine Vorbildwirkung haben.

nachtfalter
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nachtfalter

Das ist egal, denn die derzeitigen Gewährleistungsbestimmungen gelten ja auch für Waren, die importiert werden. Nebenbei würden dadurch heimische Handwerksbetriebe gegenüber industrieller Produktion in Schwellenländern einen Vorteil bekommen.
Durchsetzbar scheint das allerdings nur EU-weit zu sein, weil Österreich allein ein zu kleiner Markt und daher unattraktiv für ein Umdenken ist.

nachtfalter
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nachtfalter

Sehr gute Idee! 10 Jahre Gewährleistung auf alles, was nicht Verschleißmaterial oder zum Verbrauch bestimmt ist.
Derzeit: 2 Jahre für bewegliche, 3 Jahre für unbewegliche Sachen.

Heidrun
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Heidrun

Einschränkungen bei Verpackungsmaterial ( jedes Buch, jedes Spiel ist in Plastik eingeschweißt, viele Lebensmittel mehrfach verpackt). Förderung von “Unverpackt”-Läden und Produkten
gesetzliche Verpflichtung, nicht mehr verkaufbare Lebensmittel zu spenden statt wegzuwerfen!!!

Cloud
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Cloud

Verpackungsmaterial allgemein reduzieren durch:
• keine (doppelten) Verpackungen
• Nachfüllungen
• Mehrwegverpackung

nachtfalter
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nachtfalter

Man muss unbedingt auch industrielle Prozesse evaluieren: Jedes Teil, das innerbetrieblich von A nach B transportiert wird, wird in Plastik gewickelt, dann wieder ausgepackt.
Es braucht dringend auch in Produktionsbetrieben verstärkt Ressourcen- und Abfallmanagement.

kathrin
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kathrin

Boden: Versiegelung kritischer betrachten – insbesondere im städtischen Bereich – Förderung von bepflanzten Dächern
Rohstoffe: Steuererleichterung für langlebige Produkte, Verbot von Obsoleszenz
Lebensmittel: übrig gebliebene Lebensmittel, kurz vorm Ablaufdatum, etc. müssen gespendet werden.

nachtfalter
Mitglied
nachtfalter

Bodenversiegelung: nicht nur im städtischen Bereich! Es gibt viele grüne Flächen, die versiegelt sind, z.B. Schipisten. In diesem Zusammenhang ist ein vollständiger Ausbaustopp nötig.

https://www.vzsb.de/media/docs/Ringler_VZSB_JB_2016_17_Skigebiete_der_Alpen_Landschaftsoekologische_Bilanz.pdf

https://derstandard.at/2000090132709/Schneeweisses-Rueckzugsgefecht

Auch technische Beschneiung als Energiefresser ist zu überdenken.

Bettina
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Bettina

eine Art Tauschzentrale schaffen – vielleicht digital und auf Gemeindeebene.
Ich habe bspw zur Zeit so viel Kleinkinderkleidung, Spielzeug und Schuhe, die ich zwar selbst übertragen bekommen habe, die aber immer noch gut und fast neuwertig ist. Wohin damit?
Vermehrt Bewusstsein schaffen , dass solche Dinge getauscht werden können und eben nicht alles neu von der Stange gekauft werden muss.
Günstige Reparaturstellen wören auch sinnvoll. Ein kaputter Zippverschluss =wegschmeissen.

Philipp
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Philipp

willhaben.at (oder eingeschränkt auch eBay) nutze ich dazu schon seit Jahren – sehr erfolgreich.

Cloud
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Cloud

Reparaturen und Tauschzentralen statt Entsorgung.

z.B. in Altstoffsammelzentren:
• Intakte Ware zum günstigen Verkauf anbieten (wie Flohmarkt)
• Reparaturservice anbieten

Rene
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Rene

Öko- und Ressourcensteuer (z.B. auf Erdöl)
Besteuerung von globaltätigen Konzernen angehen – lokale Produktion fördern
MwSt. auf Reparaturen reduzieren
Vorgaben beim Ökodesign ändern (Reparierbarkeit), Vorhaltung von Ersatzteilen
Verbote/Erlaubnisse (Mehrwegverpackungen)

ChristinaAmann
Mitglied
ChristinaAmann

Supermärkte sollten gesetzlich verpflichtet werden, noch geniessbare Lebensmittel an Bedürftige zu spenden, anstatt sie wegzuwerfen. Das selbe sollte für Restaurants gelten.

Die Transportkosten und die Kosten der Verteilung sollte der Staat übernehmen.

Renate
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Renate

Der ökologische Fußabdruck der Konsumgüter sollte verpflichtend auf alle Produkte angebracht werden. Am besten über eine Art Ampelsystem; Daneben muss es mehr Aufklärung darüber geben. Der Fußabdruck sollte aber nicht nur die Lebenszyklusdaten des CO²Ausstosses beinhalten, sondern auch die ökologischen und sozialen Umweltkosten eines Produktes beinhalten. (Bsp. Bodenzerstörung, Lärmbelastungen, Gesundheitsschäden der ArbeiterInnen)

sabagrau
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sabagrau

eine idee und studie dazu: https://science.orf.at/stories/2953964/

ChristinaAmann
Mitglied
ChristinaAmann

Neben dem EU -weiten Vorhaben, für Plastikflaschen ein Mehrwegsystem einzuführen, wäre es sinnvoll, ein Pfandsystem für Dosen zu machen. Ich sehe so oft Dosen, die auf die Strasse oder ins Grüne “entsorgt” werden. Das allein ist schon ärgerlich. Dazu kommt, dass Metal unendlich oft recycelt werden kann und die Recyclingquote trotzdem so niedrig ist! Durch ein solches System würden unsere Städte schöner aussehen und es würden Primärressourcen geschont werden.

Bettina
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Bettina

Hersteller von Konsumgütern und Lebensmittelproduzenten zur Angabe des CO2 Fussabdruckes durch die Herstellung auf den Produkten verpflichten.

dasE0
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dasE0

Kreislaufwirtschaft, bzw. Cradle to Cradle ist die Zukunft.

Wir können und müssen viel sinnvoller mit den endlichen Rohstoffen unserer Erde umgehen. Mehr Kreislaufwirtschaft in allen Bereichen. “Nutzloser Müll” darf überhaupt nicht erst entstehen.

Cradle To Cradle ist ein Designkonzept, das die Natur zum Vorbild hat. Alle Produkte werden nach dem Prinzip einer potentiell unendlichen Kreislaufwirtschaft konzipiert.
Homepage: http://www.epea.com/de/cradle-2-cradle/

matthiaslinhart
Mitglied
matthiaslinhart

Stichprobenhafte Prüfung der Maßnahmen, die im Rahmen des Energieeffizienzgesetzes als gesetzte Maßnahmen deklariert wurden.

ChristinaAmann
Mitglied
ChristinaAmann

Einwegbecher verbieten (Alternative: Pfandbechersystem) oder Umweltabgabe dafür einführen (aber in einer Höhe, die die Menschen animiert, ihre Becher selbst mitzunehmen).

Plastik-Obstsackerl und Einweg (also normales) Plastiksackerl in Supermärkten und Geschäften verbieten.

Renate
Mitglied
Renate

Es geht ja nicht nur um Recycling und Konsumalternativen (Papier statt Plastik), sondern um eine Reduktion des Konsums. Wir müssen uns bewusst werden, welche Auswirkungen unser exzessiver Konsum auf die Welt hat! Politik muss hier Aufklärung leisten. Wir müssen nicht immer mehr konsumieren, weniger und dafür bewusster wäre die Alternative. Es müssen Vorbilder gezeigt werden, die “normale” Menschen sind. Man muss kein Öko-Freak sein mit überdurchschnittlichem Einkommen, um nachhaltig zu leben.

Florian
Mitglied
Florian

Förderung von reinen Papier – Brotsäcke in den großen Supermarktketten, da die derzeitige Form (Papier und Plastik gemeinsam) nicht leicht wieder verwertbar ist. (ähnlich wie das Einwegplastiksackerlverbot)

Philipp
Mitglied
Philipp

Ohne durchsichtiges Plastik müsste die Kassierin aber den Sack ausleeren oder darin herumkramen, um den Inhalt zu erkennen…

ChristinaAmann
Mitglied
ChristinaAmann

Verpflichtende Mülltrennung zumindest (!) für gewerbliche Tätigkeiten! Alle Büros, in denen ich gearbeitet habe, haben ihr Altpapier zum Restmüll gegeben! Von Plastik, Metall etc ganz zu schweigen!

Höhere Kosten für Restmüll, gratis Müllentsorgung für Metall, Plastik, Bio, Altpapier etc (falls es das österreichweit noch nicht gibt)

Regelmäßige Aufklärung per Postwurf an alle Haushalte über den Sinn der Mülltrennung (wie wertvoll Metallmüll zb ist) und wie genau getrennt werden soll.

EliK
Mitglied
EliK

Um’s nicht zu vergessen weil’s grundlegend durcheinanderbringt: Das “öffentliche Interesse” neu definieren! In Zeiten des Klimawandels wird der Förderung von “Kohlenwasserstoffen” – sprich Gas (und Öl) – bei uns noch immer “Öffentliches Interesse” bescheinigt. Selbes Problem beim Straßenbau….
Vielmehr müssten Erneuerbare Energien im Öffentlichen Interesse stehen!

ChristinaAmann
Mitglied
ChristinaAmann

Auf sämtlichem Verpackungsmaterial solle erkenntlich sein, wie dieses zu entsorgen ist. Manchmal findet man Hinweise wie “biologisch abbaubar”. Wohin man die Folie dann aber geben soll (Rest, Biotonne…) bleibt offen. Bei der Vielzahl von Verpackungsmaterialien wäre das eine grosse Erleichterung und würde anspornen, besser und mehr zu recyceln.

ChristinaAmann
Mitglied
ChristinaAmann

Heutzutage sehen die Meisten kein Problem mehr darin, Essen weg zu werfen. Es fehlt das Bewusstsein, dass
die Lebensmittelherstellung grosse Auswirkungen auf unser Klima und unsere Umwelt hat. Auch, dass die Herstellung Flächen braucht, wo dann eben zB kein Wald für Wildtiere und keine Wiese für Insekten stehen kann. Ohne Angabe des CO 2 Fussabdruckes auf jedem Lebensmittel wird sich das auch nicht ändern.

sonnenanbeter
Mitglied
sonnenanbeter

Kreislaufwirtschaft und Nachhaltiger Konsum zeigen Wege aus dem Schlamassel,
dafür IngenieurInnen und UnternehmerInnen zu schulen, fördern und rechtlich zu Umsetzung anzuhalten,
steigert Wirtschaftswachstum, Bewusstsein für Möglichkeiten, fördert Innovation und kann als Vorbild wirken.

Reperaturen und Rücknahmeverpflichtung auch nach Garantiezeiträumen für alle Firmen,
dadurch fachgerechte Wiederaufbereitung der Bestandteile (nicht wie in “Welcome to Sodom”)

Wilma
Mitglied
Wilma

Nicht die Konsumenten bestrafen sondern die Produzenten in der Industrie dazu auffordern bessere Recycling-Systeme anzubieten und bessere Mehrwegsysteme.Wertstoffe die in Wertstoffsammelzentren gebracht werden sind wertvoll und man sollte eine Solidaritätsbeitrag bekommen wenn Wertstoffe abgegeben werden.Müll könnte so zu Wertstoff werden und nie mehr herumliegen, weil man dafür einen Geld wert bekommt in den Sammelzentren.

Stefan
Mitglied
Stefan

Guten Tag! Möchte gleich einmal vorausschicken, dass ich Menschen nicht leiden kann, die von Solidarität, Rücksichtnahme und Klimaschutz sprechen, und gleichzeitig einmal jährlich mit dem Flugzeug in den Urlaub fliegen!!
Bei jedem Einzelnen beginnt der Klimaschutz bzw die Vermeidung von Müll! Der Staat sollte viel mehr regulatorisch eingreifen, denn die Privatwirtschaft in unserem jetzigen Wirtschaftssystem wird sich nicht freiwillig im großen Stil der Abmilderung der Erderwärmung widmen!

tausch-konzepte.de
Mitglied
tausch-konzepte.de

Wir in Bremen haben im Rahmen eines Klimaschutzprojektes einen Tauschladen und digitaler Plattform, wo man Dinge und nachbarschaftliche Dienstleistungen gegen fairsharies (unsere Verrechnungseinheit) tauschen kann. Seit Januar 2018 haben sich über 700 Menschen angemeldet, wir haben ca. 15 Tauschvorgänge in der Stunde und jetzt 11 ehrenamtliche MitarbeiterInnen. Alle haben riesige Freude am Tauschen und wir vermeiden Müll und CO2. Wollt Ihr auch einen Tauschladen? Siehe http://www.tausch-konzepte.de

Marvinxox
Mitglied
Marvinxox

Es wäre doch mal ein Anfang, zu verbieten, dass Supermärkte &co Lebensmittel produzieren, die wahrscheinlich nicht verkauft werden können und somit im Müll landen.
Ich denke dabei jetzt mal spezifisch an die hauseigenen Bäckereien, die 5 Minuten vor Ladenschluss immer noch Semmeln aufbacken um die Regale zu füllen.

Wallii
Mitglied
Wallii

Die großen sind überhaupt das große Problem zb. Recycling was in den Ozean landet nicht von uns kleinen und die Regenwälder abholzen wieder die großen Konzerne u. dadurch Überschwemmungen usw. Und bei der Klimakonferenz machen die großen nicht mit !!

founder
Mitglied
founder

Das heutige Steuersystem beruht auf Gewinnbesteuerung. Dieses muss ersetzt werden durch ein System der Resourcenbesteuerung. CO2-Steuer, Flächennutzungssteuer mit Freibetrag für Wohnen und Arbeiten und später detaillierter eine Besteuerung nach Recyclingfähigkeit als Recyclingvorsorgesteuer. Einteilung nach Aufwand zum Recyceln.

Alexandra
Mitglied
Alexandra

-im Gegenzug zur Ressourcensteuer Senkung der Steuern auf Arbeit
-Verpflichtende Angaben von Unternehmen über geplante Lebensdauer von Produkten (so kann ggf. Druck gemacht werden)
-Secondhand Börsen vor allem auch außerhalb von Städten fördern
-Modularität bestimmter Produkte festlegen (Handyakkus, Waschmaschinenelektronik…)

Claus
Mitglied
Claus

-Produkte müssen recyclebar und in die verschiedenen Materialklassen leicht zerlegbar sein(Nachhaltiges Produktdesign)
-Hohe Strafen bei Sollbruchstellen in Geräten(auch Softwaremäßige)
-Geräte müssen reparierbar sein(nicht nur von „zertifizierten“ Händlern)
-Pfandsystem für Plastikflaschen und Dosen(Artenreine Trennung)
-Aufklärung über Mülltrennung
-Generelles Rauchverbot(Zigarettenstummel sind überall und verpesten die Umwelt)
-Verringerung von Verpackungen
-Wegwerfprodukte verbieten

Robert
Mitglied
Robert

Jeder Anbieter von Waren sollte verpflichtet sein, die nachteiligen Eigenschaften seines Produktes ebenso plakativ darzustellen wie die Vorteile. Jeweils nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft. Jeder Anbieter, Hersteller von Waren sollte verpflichtet sein, bei der Produktion bereits für die umweltschönenste Entsorgung dieses Produktes vorgesorgt zu haben und die Finazierung dafür gesichert haben.

EvaS
Mitglied
EvaS

Energie muss massiv eingespart werden. Nur auf erneuerbare Energien zu setzen ist nicht zielführend.

gabrieletupy
Mitglied
gabrieletupy

Die Bevölkerung BETEILIGEN, Lösungen erarbeiten lassen und für gute Projekte zur Umsetzung auch Preisgelder vergeben (Energieverbrauch, Mobilität, Lebensmitteleinsparung, …).
Gesetzlich verankern: hochwertiges und mittelwertiges Ackerland (13,6% der österreichischen Staatsfläche) darf nicht mehr umgewidmet und verbaut werden!
Jedem Grätzel, jeder Gemeinde sein Haus der Eigenarbeit! Siehe Modellprojekt München http://www.hei-muenchen.de

gabrieletupy
Mitglied
gabrieletupy

Passt zwar nicht wirklich hier her – und doch:
Je 100 m2 Wohnfläche müssen Bauträger in Wien heute 1 Autoabstellplatz errichten. Weshalb nicht z.B. je 10 Wohneinheiten ein verpflichtender E-Carsharing-Platz + E-Bike Plätze …? Das würde die Anzahl der Stehzeuge in den Wohnhausanlagen ganz wesentlich minimieren.

PetraK.
Mitglied
PetraK.

LAN gebundene Digitalisierung versus Mobilfunk.
Digitalisierung mit Mobilfunk ist in allen Lebensbereichen schon jetzt zum Stromfresser geworden, was aber gerne verschwiegen wird. Mobiler Datentransport ist immer ineffizienter als der über Leitungen. Gleichzeitig wächst die Zahl der Mobilfunknutzer und die Menge der heruntergeladenen Daten exponentiell. Der zunehmende Mobilfunk verbraucht nicht nur Unmengen Strom, sondern hat auch störende Auswirkung auf alles Lebendige hat.

Wberni
Mitglied
Wberni

Solarenergie und günstige Speicherlösungen müssen gefördert und erleichtert werden. Nur so können wir auf 100% erneuerbare Energie umstellen. Wind Wasser un€ Biomasse schaffen die passende Ausgleichsenergie .

MartinM
Mitglied
MartinM

Ziel des Volksbegehrens sollte es sein die Bundesregierung und Parlamentsparteien davon zu überzeugen, 2019 eine Volksabstimmung abzuhalten, die den Totalausstieg Österreichs bis 2040 aus Öl, Gas und Kohle zum Ziel hat. Es soll ein Bürgerrat gebildet werden, dessen Ergebnisse in dieser Volksabstimmung entschieden werden.

Klaus.Pahlich
Mitglied
Klaus.Pahlich

Zumindestens in EU-Ländern muss zwingend die Reparierbarkeit für Verschleißteile bei elektronischen Geräten aller Art eingeführrt werden.
Bei elektrischen Geräten muss der Stromverbrauch zwingend bei einem vernünftigen Maximalverbrauch abgeriegelt werden.
Lebensmittel dürfen nicht mehr weggeworfen werden, sondern müssen Organisationen, die für bedürftige Menschen sammeln, angeboten werden.

JoSe
Mitglied
JoSe

Ohne Zweifel sind die in der Einleitung angesprochenen Themen Ressourcenschonung und die Kreislaufwirtschaft wichtig, aber Energieversorgung ist politisch und strukturell viel zu wichtig – sollte ein eigener Punkt sein und darf keinesfalls an dieser Stelle “untergehen”.

nachtfalter
Mitglied
nachtfalter

Plastik muss ersetzt werden durch Holz, Metall, Glas,…: im Haushalt, bei Kinderspielzeug, usw.
Holzspielzeug lässt sich gut selbst reparieren, Weidenkörbe statt Plastik-Wäschekörbe (fördert “altes” Handwerk) usw. Lässt sich partiell durch Verbote, partiell durch Besteuerung erreichen.

nachtfalter
Mitglied
nachtfalter

Bei allen Neubauprojekten, egal ob Wohnbau oder gewerblich, sollten Öko-Flächen z.B. 10 % der Fläche (Trittsteine, Biotopverbund, artenreiche Wiesen, Insektenlebewelt, Nistmglichkeiten für Vögel, Fledermäuse, Kleinsäuger) geschaffen werden.
Für den Bestand ist eine “Nachrüstung” anzudenken, um den Biotopverbund herzustellen und Artenvielfalt zu erhalten, wo nötig. Sollte auch für Landwirtschaft gelten. Raumordnung!

nachtfalter
Mitglied
nachtfalter

Photovoltaikanlagen sollten nicht in die grüne Wiese gestellt werden, sondern gehören auf Dächer oder über sonstige Infrastrukturen. Ökostromanalgen dürfen nicht gegen Naturschutz ausgespielt werden!

Klimaschoner
Mitglied
Klimaschoner

Anreize schaffen, Kreislaufwirtschaft zu betreiben, wenn die Gesamtbilanz stimmt, Weiterverwendung fördern, daher ist der Gedanke der Senkung der Mehrwertsteuer für Reparieren sehr zu unterstützen! Recyceln nicht in jedem Fall, immer auch den Aufwand dagegen abwägen. Produkte hinsichtlich Lebensdauer und Zerlegbarkeit etc. zu kennzeichnen, wäre ein guter Weg, wird aber im kleinen Österreich nicht allein umsetzbar sein. Eindämmen der Bodenversiegelung, Regelungen gibt es dafür!