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23. Oktober 2018
Essen
23. Oktober 2018

Unsere zivilisatorischen Kulturkreise ändern sich ständig. Doch die Klimakatastrophe zwingt uns immer öfter dazu, unser aus Tradition erwachsenes Verhalten anzupassen. Ortskerne müssen als Zentren des öffentlichen Lebens wiederbelebt, Nahversorgung sichergestellt und Zersiedelung eingeschränkt werden.

Rede mit! Was braucht die Politik in Österreichs Gemeinden, um wirksamer gegen die Klimakatastrophe zu arbeiten? 
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michael_e
Mitglied
michael_e

Es passt in kein Fokusthema wirklich rein, darum einfach mal hier: Wie in Bayern, sollte auch in Österreich ein Ziel sein, dem Klimaschutz Verfassungsrang einzuräumen.

KarlWagner
Mitglied
KarlWagner

Unterstützung der Gemeindepolitik bei der Einrichtung von Fairtrade-Gemeinden. Förderung erneuerbarer Energien wie Photovoltaik, Fernwärme oder E-Mobilität. Förderung der Sanierung von Altbauten. Offensive Bewerbung dieser Förderungen. Ansiedlung von Biolandwirtschaft. Erarbeitung von ortsübergreifenden Verkehrskonzepten, die Klimaschutz als wichtiges Entscheidungskriterium haben. Restriktive Gesetze der Baulandumwidmung betreffend, damit die fortschreitende Versiegelung wirksam bekämpft wird.

Rosti
Mitglied
Rosti

Errichtung und Förderung von Food-Hubs. In diesen können lokale (z.B. umkreis von 30km) Erzeuger ihre Waren lagern und auch vertreiben. Weiters sollten Betriebe gefördert werden die Produkte erzeugen welche es in diesem Hub noch nicht gibt. Diese Hubs sollten vor allem in Städten regelmäßig (wenige km) von einander entfernt eingerichtet werden, so dass die letzte Meile bequem mit dem Rad oder anderen CO2 neutralen Verkehrsmitteln bewältigt werden kann.

Miriam
Mitglied
Miriam

Ecosia hat es uns vorgemacht: Bäume pflanzen!!! Vorhandener Gemeindegrund sollte auch dazu verwendet werden Bäume zu pflanzen…und zwar je nach Einwohnerzahl muss eine bestimmte Anzahl an ha bebaumt werden….

gottfired
Mitglied
gottfired

Eigentlich müsste man Urbanisierung fördern. Zersiedelung ist eines der größten Probleme (siehe USA, wo man für alles viele Kilometer fahren muss). Das Einfamilienhaus in der unberührten Natur ist kontraproduktiv. Hart gesagt, ist Landflucht und das Ortssterben eigentlich gut fürs Klima.

Stefan
Mitglied
Stefan

Guten Tag!
Mein Name ist Stefan Walzl, ich bin staatlich geprüfter Förster aus Klagenfurt und besitze selbst einen kleinen Wald mit 16ha. Ebenso bin ich Mitarbeiter der Österreichischen Waldinventur am BFW Wien. Im österreichischen Wald (speziell im Mühl- und Waldviertel, aber auch in Teilen Kärntens) erkennt man, dass sich der Wald in Österreich bereits stark zu verändern beginnt, und zwar klimabedingt. Mir machen speziell Prognosen Sorgen, wonach Dürreperioden künftig länger werden.

Miriam
Mitglied
Miriam

Spar-Strahlregler in jedem Haushalt einbauen, um Wasser zu sparen

monika
Mitglied
monika

Zersiedelung stoppen, 20 Prozent der Fläche in allen Regionen als Teritiorien ohne menschlichen Eingriff festzusetzen. Weg vom Individualverkehr – hin zu öffentlichen Verkehrsmittel, Förderung von Gehen und Radfahren.

baumgesundheit.at
Mitglied
baumgesundheit.at

Es braucht gute Beratung und Unterstützung in der Ausführung durch Baumsachverständige, welche der Politik behilflich ist, die Natur und vorallem klimafitte Bäume zurück in die Gemeinden zu bringen. Außerdem müssen die vorhandenen Bäume geschützt und durch die Sachverständigen sinnvolle Maßnahmen definiert werden.

KlausWrynn
Mitglied
KlausWrynn

Überall werden ständig neue Supermärkte und Diskonter eröffnet. Es ist ja sehr schön, wenn man gute Einkaufsmöglichkeiten hat, aber ist es wirklich nötig, für diese eingeschossigen Bauten zuzüglich Parkplatz derartig viel Boden zu verschwenden/zu versiegeln? Man könnte genausogut und viel effektiver mehrgeschossig inkl Tiefgarage bauen und so ein Vielfaches der eigentlichen Einkaufsfläche als Büro- und Wohnraum zusätzlich erhalten. Schöner Nebeneffekt: Mehr Wohnangebot – niedrigere Mieten

Roland
Mitglied
Roland

Das Zusammenspiel von vielen Parametern machts aus:
Nicht in die Breite, sondern in die Höhe bauen und dabei nicht auf ausreichend Grünflächen (Parks, Dachterassen, Fassadenbegrünung) sowie eine angemessene & lukrative Möglichkeit der Fortbewegung (z.B.Öffis, Farrad).